
THE SURFANAUTS
Surfmusik ?… „Ähh, ist das so was wie die Beach Boys?“ - „Nicht wirklich“
… nur ein Beispiel, einer oft geführten Diskussion...
60ies Surfmusik Klassiker und eigene Songs getränkt in einem Gebräu aus Fuzz, Reverb und Delay bringt das Instrumental Trio The SurfAnauts als Antwort mit.
Nach einigen Liveshows u.a. Treibsand (HL) und dem traditionellen Enzo- Festival haben The SurfAnauts ihrem Ruf als die lauteste Surfband des Landes alle Ehre gemacht. Das Magazin „Kielerleben“ ist auf The SurfAnauts aufmerksam geworden und hat ein großes Interview abgedruckt. Nicht zuletzt hat Rockantenne Hamburg für The SurfAnauts ihre eiserne Regel gebrochen, keinen Song zweimal zu spielen, und brachte den Song Intoxica zweimal hintereinander.
Die musikalische Sozialisierung der Band ist im Trash Rock’n’Roll à la The Cramps, des Psychobilly und Punk zu verorten und verbindet sich mit raren Surfsongs der vergangenen Jahrzehnte.
Als erste Surfband in Schleswig-Holstein unterliegen Lisa (bs.), Simon (dr.) und Ulli (git.) den hypnotischen Zwang, den Surf in alle nur erdenklichen Winkel des Landes und darüber hinaus zu missionieren. Bis sie das zeitliche Segnen und als Surf Zombies durch die Katakomben der Clubs geistern.
Externer Inhalt: THE SURFANAUTS auf YouTube
An dieser Stelle findest du ein Video von YouTube, dass die Veranstaltungsberschreibungen ergänzt.
„TOM TOXIC & die POISON JERRYS“ sind ein Quartett aus dem Hohen Norden, dem flachen Land zwischen den Meeren, welches sich um ihren Frontmann Tom Toxic formiert. Tom Toxic, so manchem wohl noch als Frontmann von „Die Holstein Rockets“, „Das Tom Toxic Tollhaus Trio“ oder „Tom Toxic & the Trashcans“ bekannt, darf sich seit 2017 offiziell als einziger Deutscher in der „International Rock-A-Billy Hall of Fame, Jackon TN“ bezeichnen.
„TOM TOXIC & die POISON JERRYS“ servieren einen explosiven Rock’n’Roll-Cocktail aus Rockabilly und Psychobilly, hier und da mit etwas Bluesrock gewürzt, mit einem Schuss Country und der nötigen Prise Punk-
Rock. Ihr fesselndes Live-Set setzt sich aus sehr eigenwillig interpretierten Cover-Songs und ebenbürtigen Selbstgeschriebenen zusammen, stets mit einer raffinierten Hookline im Refrain und der nötigen Party- und
Mitsing-Garantie im Gepäck.
Mit diesem Mix aus guter Musik und einer energiegeladenen Show, aus Songs mit deutschen und englischen Texten und der gekonnten Balance, sich selbst stets mit einem Augenzwinkern zu sehen, die Musik aber nie, wussten „TOM TOXIC & die POISON JERRYS“ ihr Publikum bereits auf diversen Festival-, Stadtfest- und Clubbühnen in ganz Deutschland und darüber hinaus zu begeistern. Ob in Hamburg, Wuppertal oder Potsdam, ob in Las Vegas, London oder Helsinki… - wenn „TOM TOXIC & die POISON JERRYS“ die Bühne entern heißt es immer wieder: „It’s Time for Rock’n’Roll!“.


